Die Feuerbeschau: Schutz und Sicherheit

Seit 2011 wurden insgesamt 1.355 Wohnungen und 2.119 Häuser begutachtet.

Die regelmäßig durchgeführte feuerpolizeiliche Beschau ist keine Schikane der Behörde sondern eine immer wieder lebensrettende Maßnahme für den Schutz und die Sicherheit der Menschen. Dabei geht es nicht nur um die Bewohner der einzelnen Liegenschaften, sondern auch um die Einsatzkräfte im Notfall und um den Schutz der Nachbarliegenschaften.

Daher betrifft der überwiegende Anteil etwaiger Mängelfeststellungen lebensrettende Brandschutzmaßnahmen, die meist ohne großen Aufwand entdeckt wird. Wird deshalb ein Mangel festgestellt, werden Sie über die Möglichkeiten zur einfachen Behebung informiert und ersucht, diese Mängelbehebung auch durchzuführen.

Seit 2011 sind die öffentlich zugelassenen Rauchfangkehrer im Auftrag der Behörde für die Durchführung dieser feuerpolizeilichen Beschau zuständig, die in einem Zeitraum von zehn Jahren wiederkehrend durchzuführen ist. So wurde im Gemeindegebiet von Waidhofen a/d Ybbs gemeinsam mit der Firma Engelbrechtsmüller ein Zehn-Jahresplan erstellt, der derzeit abgearbeitet wird.

Seit 2011 wurden insgesamt 1.355 Wohnungen und 2.119 Häuser begutachtet.

„Die Behebung der aufgezeigten Mängel liegt in der Eigenverantwortung des jeweiligen Bewohners der Liegenschaft und dient dem eigenen Schutz“, so Rauchfangkehrermeister Joachim Vielmetti von der Firma Engelbrechtsmüller.

Derzeit wird die feuerpolizeiliche Beschau gemäß Zehn-Jahresplan in der KG Waidhofen a/d Ybbs durchgeführt.

Bildtext:

Arbeiten Hand in Hand zusammen: v.l. Leiter Abteilung Bau- und Feuerpolizei im Offenen Rathaus Werner Aigner, Irmgard Hörlesberger, Rauchfangkehrermeister Joachim Vielmetti, Stadtrat Peter Engelbrechtsmüller.