Starker Wirtschaftsraum, ausgezeichnete Köpfe

Bürgermeister Krammer gratulierte FALKEmedia zum Goldenen Hahn

Ein erfolgreicher Wirtschaftsraum braucht Unternehmen, die gute Produkte entwickeln, und Menschen, die ihre Stärken sichtbar machen. Für diese Kompetenz steht die Waidhofner Werbeagentur FALKEmedia, die beim niederösterreichischen Landeswerbepreis Goldener Hahn 2026 in der Kategorie „Kampagne“ ausgezeichnet wurde.

Bürgermeister Krammer gratulierte den Geschäftsführern Thomas und Matthias Wagner: „Ein exzellenter Wirtschaftsraum lebt auch davon, wie gut sich die Fähigkeiten seiner Unternehmen ergänzen. In Waidhofen finden Betriebe kreative und digitale Kompetenz direkt vor Ort. Daraus können Partnerschaften entstehen, die beide Seiten weiterbringen. FALKEmedia zeigt mit diesem Erfolg, welches Können hier zu Hause ist. Dazu gratuliere ich dem gesamten Team und dem Auftraggeber Raiffeisen Ybbstal sehr herzlich.“

Für heimische Betriebe ist professionelle Kommunikation ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Sie hilft dabei, neue Kunden zu erreichen, Fachkräfte anzusprechen und sich auf dem Markt zu behaupten. Kreativunternehmen wie FALKEmedia bringen diese Kompetenz direkt am Standort ein. Ihr Know-how ergänzt die Leistungen von Industrie, Gewerbe und Handel und trägt dazu bei, dass wirtschaftliche Stärke auch nach außen wahrgenommen wird.

Ausgezeichnet wurde die Kampagne „RAIF for second life“, die FALKEmedia gemeinsam mit der Raiffeisenbank Ybbstal entwickelte. Aus ausgedienten Kunststoff-Werbebannern fertigte die Lebenshilfe Aschbach Taschen, die die Bank anschließend als Kundengeschenke nutzte. Die Agentur gestaltete das Konzept mit und übernahm die werbliche Umsetzung. So entstand aus regionaler Zusammenarbeit ein Projekt, das Abfall vermeidet und Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Beeinträchtigungen schafft.

Auch der wirtschaftliche Nachwuchs ist eingebunden: Eine von der Raiffeisen Ybbstal gemeinsam mit der HAK Waidhofen/Ybbs gegründete Schülergenossenschaft führt das Upcycling-Projekt weiter. Jugendliche sammeln damit praktische Erfahrung und lernen, eine nachhaltige Idee unternehmerisch umzusetzen. Die Verbindung von Unternehmen, Bildung und sozialen Einrichtungen macht sichtbar, was die Zusammenarbeit im Wirtschaftsraum bewirken kann.