Danke an Feuerwehrjugend
Gemeinsamer Eislaufnachmittag in der Eishalle
Lachen, rote Wangen und eine Eisschicht, die an diesem Nachmittag ganz der Feuerwehrjugend gehörte: Die Kinder- und Jugendfeuerwehren Waidhofens verbrachten gemeinsam mit ihren Betreuerinnen und Betreuern einen Eislaufnachmittag in der Eishalle. Die Stadt Waidhofen sagte damit Danke für Engagement und Einsatzbereitschaft.
„Wenn junge Menschen ihre Freizeit dafür verwenden, anderen zu helfen, dann verdient das Respekt und Anerkennung“, betont Bürgermeister Werner Krammer. „Mit der Einladung in die Eishalle wollten wir Danke sagen und zeigen, wie sehr wir diese Arbeit schätzen.“
Ob bei der Kinderfeuerwehr der Feuerwehr Waidhofen/Ybbs-Stadt oder in Zell, Wirts, St. Leonhard/Walde, Windhag und St. Georgen/Klaus: Überall erleben die jungen Mitglieder spielerisch, wie spannend und bedeutsam die freiwillige Feuerwehrarbeit sein kann. Mit viel Herzblut vermitteln engagierte Betreuerinnen und Betreuer nicht nur Wissen und praktische Fähigkeiten, sondern auch Werte, die weit über den Feuerwehrdienst hinaustragen: Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein und Miteinander. „Die Kinder und Jugendlichen sind die Zukunft der Feuerwehr. Es ist wichtig, früh Begeisterung zu wecken und gleichzeitig Wertschätzung sichtbar zu machen“, so Landtagsabgeordneter Vizebürgermeister Mario Wührer „Dieser Nachmittag war dafür ein passender Rahmen.“
Die Freiwillige Feuerwehr ist eine tragende Säule der Sicherheit. Sie hilft im Einsatzfall rasch und professionell, ist in der Katastrophenhilfe gefordert, stärkt den vorbeugenden Brandschutz und ist bei vielen Anlässen ein verlässlicher Partner. Dahinter stehen Menschen, die Verantwortung übernehmen, oft unbemerkt und immer freiwillig.
Gerade deshalb hat die Nachwuchsarbeit einen besonderen Stellenwert. In der Kinder- und Jugendfeuerwehr entsteht aus Neugier Schritt für Schritt Können, aus Kameradschaft Zusammenhalt, aus Spiel Ernsthaftigkeit für den Moment, in dem Hilfe gebraucht wird. Die Begeisterung der jungen Mitglieder und die Geduld ihrer Betreuerinnen und Betreuer sichern die Einsatzbereitschaft von morgen, in der Stadt und in den Ortsteilen.